Erfolgsfaktoren für nachhaltige Wirkung
Nachhaltigkeit ist in meinem Arbeitsbereich auch in einem anderen Sinne wichtig, nämlich im Hinblick auf die Wirkung von Gesundheitsmaßnahmen. Gesundheitstrainings und -workshops sollen ja dazu führen, dass sich das Gesundheitsverhalten dauerhaft ändert und die Teilnehmer nachhaltig gesünder werden bzw. gesund bleiben. Das funktioniert aber nicht, wenn Standardmaßnahmen nach dem Gießkannenprinzip über alle Mitarbeiter ausgeschüttet werden, insbesondere, wenn es nur einmal geschieht. Das wäre genauso, als würde ein Gärtner jede Pflanze mit der gleichen Wassermenge beglücken und dann auch noch darauf hoffen, dass einmaliges Gießen reicht.
Aber genauso wie jede Pflanze unterschiedliche Bedürfnisse nach Wasser und Sonnenstrahlen hat, haben verschiedene Mitarbeiter*innen auch unterschiedliche Gesundheitsfaktoren, die für sie wichtig sind. Und wenn sie wachsen, d.h. ein gesünderes Verhalten entwickeln sollen, dann reicht es nicht, sie einmal mit entsprechendem Input zu überschütten, sondern dafür ist eine regelmäßige Gesundheitspflege nötig – am besten eingebettet in ein sinnvolles Gesamtkonzept. Dieses wiederum unterscheidet sich von Unternehmen zu Unternehmen, denn jede Branche und jede Tätigkeit bringt andere Gesundheitsgefahren und Gesundheitsressourcen mit.
Damit Gesundheitsmaßnahmen nicht im Sand verlaufen, sondern nachhaltig wirksam sind, sollten sie demnach
- genau auf das Unternehmen und die Mitarbeiter*innen zugeschnitten werden,
- in ein sinnvolles BGM-Konzept eingebettet sein,
- Coaching- und Trainingselemente auf den verschiedenen Ebenen der Gesundheit beinhalten,
- regelmäßig stattfinden
- und von den Mitarbeitern mitgetragen werden.
Ich untertütze mit meinen Angeboten aus dem Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement gerne dabei, diese Prinzipien in der Praxis umzusetzen.